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... um zu gucken, ob ich das mit dem RSS richtig gemacht hab Zwei interessante Blogs, die ich heute gefunden hab, kann man nämlich nur per RSS-Feed abonnieren und da mußte ich mich wohl oder übel dann doch mal näher mit beschäftigen...
14.2.07 20:02


1973 - 2006 der Unterschied

Den Text hier hab ich gerad im Inet gelesen - lustig, wenns auch eigentlich traurig ist, daß das meiste davon wirklich wahr ist

Viel Spaß beim Lesen!


Szenario: Robert hat sein neues Taschenmesser mit in die Schule gebracht.

1973 -
Der Biolehrer zückt sein eigenes und zusammen mit den anderen Schülern vergleichen sie die unterschiedlichen Funktionen

2006 -
Die Schule wird weiträumig abgesperrt. GSG9 und Elitetruppen der Polizei rücken an. Robert wird mit mehreren Betäubungsschüssen gelähmt und sofort in ein Hochsicherheitsgefängnis verfrachtet. Der Schulpsychologe kommt und betreut die traumatisierten Mitschüler und Lehrer.



Szenario: Robert und Markus raufen sich nach der Schule.

1973 -
Es bildet sich eine Gruppe und feuert die beiden an. Markus gewinnt. Die beiden geben sich die Hand und alles ist geklärt.

2006 -
Die Polizei kommt und nimmt beide fest und klagt sie wegen schwerer Körperverletzung an, beide werden der Schule verwiesen und landen ohne Ausbildung auf der Strasse.



Szenario: Robert sitzt nicht still und stört laufend den Unterricht

1973 -
Robert muss nach der Stunde nachsitzen und kriegt beim nächsten Mal eine gehörige Tracht Prügel vom Lehrer. Ergebnis: Er sitzt ab sofort ruhig und stört den Unterricht nicht mehr.

2006 -
Robert kriegt Ritalin in rauen Mengen und mutiert zum Zombie. Die Schule bekommt Fördergelder vom Staat weil Robert ein Härtefall ist.



Szenario: Robert schießt eine Fensterscheibe ein und kriegt deshalb von seinem Vater eine Ohrfeige.

1973 -
Robert passt jetzt besser auf, wird erwachsen und führt ein normales Leben.

2006 -
Roberts Vater wird wegen Kindsmisshandlung eingesperrt. Robert wird der Mutter weggenommen und in ein Heim für Prügelkinder gesteckt. Roberts kleine Schwester wird vom Psychologen suggeriert, dass sie auch misshandelt wurde. Der Vater kommt nie wieder aus dem Knast und die Mutter fängt ein Verhältnis mit dem Psychologen an.



Szenario: Robert hat Kopfweh und nimmt Tabletten mit in die Schule.

1973 -
Robert gibt dem Kunstlehrer auch eine, in der großen Pause, im Rauchereck.

2006 -
Die Drogenfahndung taucht auf. Robert wird wegen Drogenbesitz von der Schule verwiesen. Sein Schulranzen, sein Pult und sein Zimmer zuhause werden nach weiteren Drogen und Waffen durchsucht.



Szenario: Ahmed fällt wegen Deutsch in der 8. Klasse durch.

1973 -
Ahmed nimmt Nachhilfeunterricht in den Sommerferien und schafft den Schulabschluss ein Jahr später ohne Probleme.

2006 -
Ahmeds Fall landet vor der Gleichstellungskommission der Schule. Die liberale Presse findet das Verhalten der Schule unvertretbar. Deutsch ist nicht die Mutter aller Sprachen. Man denke mal daran, was im Namen der deutschen Sprache schon alles für Unheil angerichtet wurde. Die Schule lässt unter dem immensen Druck eine Nachprüfung mit Fragen für einen Erstklässler zu und Ahmed rückt nach. Den Abschluss schafft er nicht und landet am Fließband bei VW weil er immer noch kein Deutsch kann.



Szenario: Robert wirft einen Feuerwerkskörper von Silvester in einen Ameisenhaufen.

1973 -
Einige Ameisen sterben

2006 -
Tierschutzverein, Kripo, Anti-Terror Truppe und Jugendamt werden gerufen. Robert werden schwer gestörtes Sozialverhalten, pyromanische Anlagen und terroristische Grundtendenzen vorgeworfen. Die Eltern und Geschwister müssen sich einem Psychotest unterziehen. Sämtliche PCs im Haus werden auf Gewalt verherrlichendes Material untersucht. Roberts Vater wird unter Beobachtung gestellt und darf nie mehr in seinem Leben fliegen.



Szenario: Robert fällt beim Turnen hin und verletzt sich am Knie. Der Lehrer läuft sofort zu ihm, hilft ihn auf und trocknet seine Tränen. Dann geht er mit ihm ins Sekretariat, kümmert sich um ein Pflaster und bleibt noch kurz bei ihm sitzen.

1973 -
Nach kurzer Zeit geht es Robert wieder besser und er geht zurück in die Pause.

2006 -
Der junge Lehrer wird wegen sexueller Belästigung von Minderjährigen sofort aus dem Schuldienst entlassen und bekommt ein Strafverfahren in dem er zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt wird.
14.2.07 15:23


Chumbawamba

I get knocked down
But I get up again!
You're never going to keep me down!!
11.2.07 11:31


Argh! O_o

Beim Einkaufen beim Aldi konnte ich heute meinen Augen nicht trauen: Ostersachen!!









Das kann ja echt nicht wahr sein... Bis vor 2 Wochen hatten sie noch Reste der Weihnachtssachen (Stollen usw.) und heute das O_o

Die haben se ja nicht mehr alle

Was kommt nach Ostern? Wieder Weihnachtssachen?
5.2.07 22:02


Erste OP!!

Huhuuuu

Ja, ich weiß, ich hab mich lange nicht mehr gemeldet... In letzter Zeit ist mein Leben voll von Sachen, die ich erledigen muß und irgendwie bin ich so gut wie gar nicht mehr am PC

Zum Beispiel ist mein Pferd seit inzwischen 2 Wochen krank (Bronchitis) und ich muß jeden Tag hinfahren, um ihm seine Medikamente zu verabreichen. Sind jeden Tag mal eben so 2-3 Stunden, die dafür draufgehen
Was mich aber gefreut hat (wenn man in diesem Zusammenhang davon sprechen darf , ist, daß ich die Bronchitis im Voraus selbst diagnostiziert hab, bevor die Tierärztin die Diagnose bestätigt hat Und das, obwohl es bis dahin noch ziemlich subklinisch (also kaum feststellbar) war *ein bisschen stolz auf mich sei*

Aaaaber ich wollte ja von etwas ganz anderem erzählen Und zwar macht eine Freundin von mir in diesem Semester eine Famulatur in der Kleintier-Chirurgie. Da sie vor zwei Wochen das letzte Mal dort Wochenenddienst hatte, dachte ich, ich geh mal hin und guck ein bisschen zu, was sie denn da alles so zu tun hat

Als ich ankam, wurde gerade ein Dobermann mit akutem Bandscheibenvorfall für die OP vorbereitet. Ich kam gerade rechtzeitig, um zuzugucken, wie er (bereits in Narkose - sonst hätte er sich das sicher nicht so gefallen lassen ) dafür an der entsprechenden Stelle am Hals rasiert wurde.
Nun gut, die OP begann um 17 Uhr und wir durften (ausgestattet mit grünen OP-Kitteln, Haarhauben, Überschuhen und Mundschutz) zugucken und ein wenig helfen. Meine Freundin schrieb das Narkose-Protokoll, ich half bei Infusionen usw.

Leider gabs bei dem Dobermann ein großes Problem : Er hatte ein Gerinnungsproblem (ihm fehlte der Van-Willebrandt-Faktor, falls Ihrs genau wissen wollt ), was man im Vorfeld leider nicht feststellen konnte. So blutete er und blutete. Aus jedem noch so kleinen Loch (und sei es von einer Nadel), aus jedem angeschnittenen Muskel und zum Schluß auch aus dem angefrästen Wirbel (das war der eigentliche Sinn der Bandscheiben-OP) sprudelte das Blut nur so hervor, ohne irgendwie zu gerinnen

So verzögerte sich die OP um einiges, weil die Blutungen einfach nicht gestoppt werden konnten. Und deshalb leider auch nicht der ganze Schaden des Bandscheibenvorfalls behoben werden konnte...

Um 19 Uhr kam ein weiterer Notfall, der ebenfalls notoperiert werden mußte und so mußten meine Freundin und ich die stationären Patienten alleine mit ihren Tabletten usw. versorgen, da das restliche Personal vollauf beschäftigt war mit den 2 OPs
Klappte auch alles gut, nur als wir zurückkamen, hieß es auf einmal: "Wir brauchen sofort jemanden, der sich noch steril macht - die Person, die dem Operateur assistiert, hat Kreislaufprobleme!!"

Meine Freundin mußte nochmal zurück auf Station, so blieb nur eine übrig - ICH!!

Ich also "Ähm, tja, also, ich hab das noch nie gemacht...". War egal, sie brauchten jemanden und ich mußte rein und einmal ist ja bekanntlich immer das erste Mal .

Zum Glück war eine aus dem 9. Semester dabei, die bei der anderen OP assistieren mußte. Sie half mir ein wenig dabei, wie ich mich steril zu machen hatte - Ihr glaubt ja gar nicht, wie aufwendig das ist!!! V.a. das Handschuhe-Anziehen ist eine wahre Odyssee

Aber dann stand ich letztendlich doch schön steril neben dem Dobermann und vor dem Operateur, der immer noch dabei war, die Blutungen zu stillen und half, wo ich konnte. D.h., ich mußte die Instrumente angeben, Faden beim Nähen halten usw. Wobei ich gemerkt hab, daß ich mich unbedingt noch mit Instrumentenkunde beschäftigen muß - es ist Wahnsinn, wieviele unterschiedliche Klammern, Pinzetten, Nadelhalter usw. es gibt
Und wenn man die angeben muß und nicht genau weiß, welche der denn jetzt haben will, ist das ziemlich schlecht

War aber sehr interessant... Konnte direkt auf den Wirbelkanal gucken

Um 21 Uhr war die OP dann beendet. Durch die Komplikationen leider mit keinem guten Erfolg Der Dobermann wurde noch geröngt, bekam eine Bluttransfusion (die bei Tieren mal eben 200€ kostet, da es so wenig Spender gibt und das Ganze ziemlich aufwendig ist ) und durfte dann wieder aufwachen...
Inzwischen dürfte er wohl leider eingeschläfert worden sein, da er nach der OP nach wie vor gelähmt war, da man durch die Komplikationen einfach nicht genügend vom Wirbelkanal freifräsen konnte

Aber für mich wars ne super Erfahrung und ich war danach total aufgedreht und hibbelig
Bin dann noch mit ner Großbestellung zur nächsten Pizzeria gegangen und alle, die bei der OP mitgeholfen hatten, haben danach erstmal Pizza gemampft... 4 Stunden OP war ziemlich lang und anstrengend.

Tjaja... Ansonsten geh ich momentan abends so oft es geht in die Sprechstunde einer sehr guten Kleintierpraxis und helfe (und lerne ) dort mit, wo ich nur kann... Das macht Spaß, ist interessant und eine gute Abwechslung/Ergänzung zur Uni.

Morgen fahr ich endlich mal wieder nach Hause - das erste Mal seit Silvester. Nächste Woche gehts dann leider schon wieder mit Lernen für die nächste Prüfung los

Ansonsten gibts nicht viel zu berichten und ich werd mal packen für die Fahrt morgen

Ich wünsch Euch alles Gute,
Gloa
1.2.07 15:40


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